Nach „Zeitgeist“, „Weltreise“, „Leben“, „Tag und Nacht“ sowie drei ausverkauften Live-Tourneen und Konzerten in Griechenland, Dubai, Kiev und Tirana legt Christopher von Deylen sein neues Schiller-Album vor, eine Doppel-CD mit über 30 neuen Songs, die nicht nur Sehnsucht wecken, sondern auch Sehnsüchte erfüllen.
Anna Maria Mühe, Xavier Naidoo, Kim Sanders, Jette von Roth, Klaus Schulze, Ben Becker und viele internationale Gastkünstler wie zum Beispiel Despina Vandi aus Griechenland und Ana Torroja von der spanischen Kultband „Mecano“ schenken SEHNSUCHT Stimme und Musik.
Schiller – das ist neue elektronische Musik, von den Fans und der Presse begeistert als „Global Pop“ gefeiert, u.a. mit fünf Goldenen Schallplatten und dem Echo-Award® 2002 ausgezeichnet.
Auf dem neuen Schiller-Album spannt Christopher von Deylen den Bogen weit über den bekannten Schiller-Sound hinaus, verbindet symphonische mit elektronischen Klängen. Großes Kino, Gänsehaut garantiert. Die Zusammenarbeit mit dem Filmorchester Babelsberg hat Spuren hinterlassen. Und auch eine Reise, die den Musiker zwanzigtausend Kilometer durch die Welt führte. „Als ich vor zwei Jahren in meinem alten Volvo von Berlin nach Kalkutta fuhr, quer durch den Balkan, den Iran, Pakistan und Indien spürte ich die Sehnsüchte der Menschen in den verschiedenen Ländern und auch meine ganz eigene Sehnsucht nach Weite.“
Wieder zuhause wollte der Komponist zunächst ein reines Instrumentalalbum machen. Es war die Schauspielerin Anna Maria Mühe, die ihn zu Text und Stimme inspirierte. Auf dem neuen Schiller-Album spricht sie Texte von Goethe, Grillparzer und Chrétien de Troyes. Ihr natürlicher, wahrhaftiger Ausdruck in Verbindung mit von Deylens sanft-melancholischer Komposition macht die alten Verse auf noch nie gehörte Weise unsterblich.
Mit der einen Stimme, kamen die anderen. Ben Becker spricht Gedichte von Lord Byron, Xavier Naidoo singt von seiner Sehnsucht nach dem Sehen, Kim Sanders das herausfordernde „Let me love you“.
Trotz aller Einflüsse und Inspirationen, Schiller bleibt auch auf dem neuen Album Schiller. Christopher von Deylen besann sich seiner Wurzeln und zog sich mit Klaus Schulze, dem Pionier der elektronischen Musik, ins Studio zurück. „Es war wunderbar mit diesem Musiker, der wie kein anderer die Wirkung elektronischer Klänge versteht, zusammenzuarbeiten.“
Klaus Schulze über die intensive Zusammenarbeit: „Schiller ist Sehnsucht und Sehnsucht ist Schiller - mögen beide hungrig bleiben.“
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