Museumsplatz Bonn, Solarworld Summer Stage, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Solarworld - The Sunpowered Company


Volksbank Bonn Rhein-Sieg

BONNTICKET - 0180 500 29 68

General Anzeiger - Hier spielt die Musik

SWB Energie und Wasser

Volksbank Bonn Rhein-Sieg




MARIT LARSEN
Open Air 2010
präsentiert von Radio Bonn Rhein-Sieg
Do 19.08.2010
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
MARIT LARSEN Open Air 2010 präsentiert von Radio Bonn Rhein-Sieg
1



Ticket kaufen bei BONNTICKET
Offizielle Künstlerhomepage deutsch
www.maritlarsen.de/


Offizielle Homepage
www.maritlarsen.com


Eine Veranstaltung der Karsten Jahnke Konzertdirektion

Örtl. Durchführung: Bonn Musik GmbH

Video auf YouTube Video auf MyVideo
Video auf MySpace
Als Marit Larsen mit ihrer Single „If A Song Could Get Me You” im Sommer 2009 in
Windeseile die deutschen Charts empor kletterte und schließlich fünf Wochen auf Position
eins rangierte, konnte man hierzulande leicht dem Eindruck erliegen, es handele sich bei der
bezaubernden Norwegerin um eine hochtalentierte Newcomerin, die gerade erst damit
begonnen hatte, mit ihrer Musik die Welt zu erobern. Doch weit gefehlt: in ihrer Heimat und
vielen weiteren Ländern der Erde ist die 26-jährige Sängerin und Songwriterin bereits seit
Jahren ein Superstar. Von Mitte der Neunziger Jahre bis 2002 bildete sie zusammen mit
ihrer Kindheits-Freundin Marion Raven das Chartpop-Duo M2M, mit dem sie Hits in den
USA, halb Europa und Japan landen konnte und dabei mehr als zwei Millionen Alben und
zehn Millionen Singles verkaufte. Wie war es also möglich, dass die Menschen in
Deutschland noch nie etwas von Marit Larsen gehört hatten? „Wir waren so wahnsinnig
jung und die Platten wurden gleichzeitig in mehr als zwanzig Ländern veröffentlicht“,
erinnert sie sich. „Wir hatten also pro Land kaum mehr als einen Tag Zeit, um dort
Interviews zu geben. Und natürlich konzentrierten wir uns auf die USA.“
Nach der Trennung von M2M nahm sich Marit eine Auszeit, um sich auf ihre Solo-Karriere
vorzubereiten. Ihr Debütalbum erschien in Norwegen schließlich 2006. „Es kam mir vor, als
hätte ich jahrelang ein Geheimnis mit mir herum getragen, das ich nun mit allen teilen kann”,
sagte sie damals, „ich freue mich so sehr darauf, dass Menschen endlich meine neuen
Songs hören und auf meine Rückkehr als Solo-Künstlerin.“ „Under The Surface“ hatte alles,
was ein Debütalbum braucht, um uneingeschränkt zu beeindrucken und der Longplayer
stieß bei Kritikern und Plattenkäufern auf vorbehaltlose Gegenliebe. Die Folge: Innerhalb
von nur drei Wochen erreichte das Album Goldstatus. Gleich mit ihrem Erstling gelang
Marit dabei ein sensationeller Spagat: Von Musikliebhabern wurde „Under The Surface“
unter den besten Alben des Jahres gelistet, gleichzeitig brachte es mehrere Airplay- und
Singlehits hervor (alleine ihre Debütsingle „Don’t Save Me“ rangierte fünf Wochen an der
Spitze der norwegischen Charts) und bescherte ihr einen „MTV Europe Music Award“ in
der Kategorie „Beste norwegische Künstlerin“. Mit dem Follow-Up „The Chase“, der in
Norwegen im Oktober 2008 erschien, gelang es ihr, diese Erfolge sogar noch zu toppen:
Mit der Single „If A Song Could Get Me You“ stellte sie einen neuen Rekord auf - der Song
platzierte sich länger auf Platz eins der norwegischen Charts als jeder andere zuvor.
Mit gerade einmal 25 Jahren konnte Marit Larsen im Frühjahr 2009 also bereits auf eine
internationale Pop-Karriere mit einem Duo sowie zwei hoch gelobte und erfolgreiche
Soloalben zurückblicken. Ein perfekter Zeitpunkt, um ihre Musik nun auch den Menschen im
Rest der Welt näher zu bringen. Und so startete das Sony-Music-Label Columbia
Deutschland im Mai 2009 die Funkbearbeitung der Single „If A Song Could Get Me You“,
die letzten Endes Platz drei der Airplay-Charts erreichte und sich auch in den
Verkaufscharts platzierte. Nach nur wenigen Wochen thronte „If A Song Could Get Me
You“ schließlich an der Spitze der Media Control Hitliste, wo es sich über einen Monat lang
hielt und schließlich für über 150.000 verkaufte Exemplare mit Gold ausgezeichnet wurde.
KARSTEN JAHNKE KONZERTDIREKT ION GMBH  KAREN GERLACH  OBERSTR. 14 b  2 0 14 4 HAMBURG
TEL : 0 4 0 / 4 1 4 7 8 8 3 6  FA X: 0 4 0 / 4 1 4 7 8 8 1 1  E-MA I L : KAREN.GERL ACH@KARS TEN- JAHNKE.DE
Kurz nach der Single „If A Song Could Get Me You“ erschien auch ein gleichnamiger
Longplayer in Deutschland mit den besten Songs der beiden in Norwegen erschienenen
Alben „Under The Surface“ und „The Chase“, der sich auf Anhieb auf Position drei der
deutschen Album Charts platzierte. Für die Musikerin, die bei der Anordnung der Songs
große Sorgfalt walten lässt, war das Erstellen des Tracklistings eine gleichsam schwierige
wie auch hochinteressante Aufgabe. „Mir war natürlich bewusst, dass ‚Don’t Save Me’ und
‚Under The Surface’ vom ersten Album die beiden Songs sind, die vom Publikum immer das
beste Feedback bekommen, also hatte ich keine Zweifel, dass sie nun auf ‚If A Song Could
Get Me You’ enthalten sein sollten. Mir war aber auch bewusst, dass in Deutschland noch
niemand meine Musik kannte“, erklärt sie.
Mittlerweile hat sich die Lage grundlegend geändert. Durch ihre jahrelange Erfahrung im
Musikbusiness weiß die junge Musikerin genau, worauf es wirklich ankommt: „Es ist so
wichtig, dass man sich im Klaren ist, was man will, sowohl als Künstler als auch als Mensch.
All die Herausforderungen, mit denen wir uns täglich konfrontiert sehen, haben
Konsequenzen, die unsere gesamte Zukunft beeinflussen können.“
Beide Alben entstanden in den Propeller Studios in Oslo unter der Regie von Kåre
Vestrheim, in dessen Produzenten-Lebenslauf sich illustre Namen wie Hanne Hukkelberg,
Morten Harket und Gluecifer tummeln. „Kåre und ich sprechen eine eigene musikalische
Sprache”, sagt Marit Larsen, die auf ihren Alben neben Gesang auch Gitarre, Klavier,
Mandoline und Harmonika spielt, um sicher zu stellen, dass auch alles exakt nach ihren
Ideen umgesetzt wird. „Ich mache mir nichts aus Stilrichtungen und Genres. Ich möchte nur
gute Musik machen. Gute Melodien zu schreiben ist meine Lebensaufgabe.“
Auch das Konzept „Hitsingle“ ist ihr eigentlich eher fremd. „Für mich ist jeder Song, der auf
dem fertigen Album ist, ein ‚Hitsong’“, erklärt sie. „Nicht, weil ich mir jedes Stück im Radio
vorstellen kann, sondern weil irgendwann im Laufe der Entstehung jeder Song einmal mein
Lieblingssong war. Man komponiert und schreibt, man schreibt und komponiert, und ab und
zu hat man das Gefühl, dass ‚niemand jemals einen solchen Text aus dieser Perspektive
geschrieben hat’ oder dass einem ‚diese Melodie einfach nicht mehr aus dem Kopf geht’.
Das ist für mich das, worum es beim Songwriting geht.“
1
2
3